VEGAN LIFESTYLE

Reisen, Genießen, Shoppen, leben … veganhotels.com bloggt.
Sabine Beyers News aus der veganen Welt

Einfach besser leben!

Einfach besser leben!

02/04/2015

 

Es gibt mittlerweile so viele Ab-jetzt-vegan!-Ratgeber, dass jeder, der es spontan und sofort probieren möchte, ein geeignetes Konzept finden kann. Etwas ganz anderes – und ursächlich nicht für Vegan-Einsteiger gedacht – ist das Buch „Eat. Move. Sleep“ von Tom Rath (Goldmann Verlag). Es geht darin um die kleinen, täglichen und alltäglichen Entscheidungen, die in der Summe zum Lifestyle werden. „Solange Sie häufiger die gute statt die schlechte Wahl treffen, stehen Ihre Chancen, gesund alt zu werden, ziemlich gut“, schreibt Tom Rath. Der Amerikaner erkrankte in jungen Jahren an einem seltenen Krebssyndrom und hat seine Erkenntnisse über ein besseres gesünderes Leben aufgeschrieben. Vieles darin erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich, ist aber in der Gesamtheit doch überraschend und wird fast zur Philosophie der kleinen Dinge. Rath erklärt, wie jede Entscheidung die nächste nach sich zieht, wie sich Stück für Stück ein neues positives Lebensgefühl einstellen kann. „Eat. Move. Sleep“ ist keine neue Gesundheitsbibel und schon gar keine vegane. Was mir daran so besonders gut gefällt, ist die überzeugende Idee, dass man sein Leben und seine Ernährung in kleinen, wirklich machbaren Schritten in neue Bahnen lenken kann …

Wer tatsächlich Lust hat, es mit veganem Food zu probieren, dem empfehle ich den Nährwert-Kompass „Vegane Lebensmittel“ von Sonja Reifenhäuser (GU Verlag). Das kleine Büchlein enthält von A bis Z enorm viele Fakten zur optimalen Ernährung, dazu vegane Einkaufstipps, Nährwertangaben, Basic-Rezepte, Infos über Superfoods, Nahrungsergänzungsmittel etc.

 

 

Biogemüse vom eigenen Acker

Biogemüse vom eigenen Acker

27/02/2015

Vegan ist gut, bio vegan ist besser und selbst ein bisschen in der Erde wühlen am allerbesten. Mich fasziniert die Idee, dass sich jeder – auch in der Stadt und auch ohne eigenen Garten – sein Grünzeug ganz einfach selbst anbauen kann. Und damit bin ich offensichtlich nicht allein – das Geschäft mit den Mietgärten floriert sozusagen. Immer mehr Menschen möchten ein Stück Land, um ihr eigenes Gemüse, Beeren und Salat anzupflanzen, aber bitte ohne Schrebergartenmief. Eher als coole und lässige Freizeitbeschäftigung mit Sinn, als gemeinsames Erfolgserlebnis mit Freunden oder der Familie. Das Konzept Mietgarten gibt es mittlerweile in vielen Städten und Kommunen (einfach nachfragen) und auch über tolle private Anbieter. Der Ablauf ist immer ähnlich: Man mietet jetzt im beginnenden Frühling eine vorbereitete oder sogar schon bepflanzte Parzelle, erhält Saatgut und Setzlinge nach Wahl, wird beim Hegen und Pflegen von Profis unterstützt und kann schon bald Karotten, Kartoffeln, Rüben, Petersilie, Pastinaken, Kürbis, Salate, Spinat Erbsen, Zwiebeln und Erdbeeren ernten. Einen Versuch ist das allemal wert! Und wer keinen grünen Daumen entwickelt, kann nach einer Saison ja wieder aufhören. Meine Empfehlungen für alle Do-it-yourself-Farmer: www.meine-ernte.de und www.ackerhelden.de – letztere bieten als einzige bundesweit an mehreren Standorten streng nach den Anbauverbandrichtlinien von Bioland, Biokreis, Demeter oder Naturland zertifizierte Mietgärten an.

 

Kochkurse in München

Kochkurse in München

23/02/2015

 

In der Münchner Eventlocation „Koch dich glücklich“ im Glockenbachviertel gibt es im Mai und Juni Kochkurse für Veganer und alle, die es vielleicht werden wollen. Warum ich das jetzt schon blogge? Weil die Termine im März und April bereits ausgebucht sind! Sinnlich, köstlich und trotzdem alltagstauglich versprechen die Samstagskurse von und mit Surdham zu werden: „Vegan Daily“ am 16. Mai und „Meine vegane Küche“ am 27. Juni, jeweils von 10 bis 14 Uhr und mit maximal 15 Teilnehmern. Surdham ist Chefkoch im Tushita Teehaus in der Klenzestraße – dort gibt es nicht nur grandiose Tees, sondern auch ein täglich wechselndes veganes Menü.

Am 22. Juni gibt die Köchin und Ernährungsberaterin Elisabeth Fox bei „Veganer Genuss“ eine Einführung ins vegane Kochen und erklärt, wie Nahrungsmittel am besten kombiniert werden, damit unser Körper ihre Inhaltsstoffe optimal verwerten kann. Dieser Kurs findet abends von 18 bis 22 Uhr statt, zubereitet und serviert wird ein leckeres Dreigangmenü.

Alle Kurse kosten 99 Euro, Anmeldung online unter www.kochdichgluecklich.de

 

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Beyoncés veganer Homeservice

Beyoncés veganer Homeservice

08/10/14

Fast schade, dass ich nicht in den USA lebe! Beyoncé Knowles ist nach einem Selbstversuch mit veganer Ernährung so begeistert (und wie immer so geschäftstüchtig), dass sie zusammen mit ihrem Physiotrainer Marco Borges jetzt den veganen Lieferservice „22 Days Nutrition“ startet. Warum der Name? Weil es genau 21 Tage dauert, um alte Gewohnheiten abzulegen und sich neue anzueignen. Am 22. Tag gehört die gesunde Pflanzenkost dann zum Leben. Beyoncés Homeservice bietet drei verschiedene gluten- und sojafreie Ernährungspläne, die Kunden entscheiden, wie viel und wie oft sie am Tag essen möchten. Das Rundum-Sorglos-Paket umfasst Frühstück, Lunch und Dinner, alles für die Mikrowelle, natürlich in Bioqualität und kostet umgerechnet rund 530 Euro … Und was sagt Beyoncé dazu: „All you have to do is try. If I can do it, anyone can!“

Hier gehts zur Seite: www.22daysnutrition.com

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NEUSTART FÜR KÖRPER UND SEELE

NEUSTART FÜR KÖRPER UND SEELE

05/02/15

              

Gibt es eine schönere und auch erfolgversprechendere Zeit als den Frühling für einen Reset von Körper, Geist und Seele? Für dieses Ich-fühle-mich-wie-neu-geboren-Glück? Deshalb lädt das einzigartige Detox Retreat Ti Sana bei Mailand genau in dieser Alles-ist-möglich-Phase der Natur zu einer umfassenden Wellness und Healthy Nutrition Woche ein. Coach ist die international renommierte Holistic Lifestye und Yoga-Expertin Kaya Peters. Täglich gibt es Yoga-Stunden, Anti-Stress-Aktivitäten, High-End-Wellness-Therapien und das herrliche vegane Healthetarian-Food des Hotels. Das Angebot vom 19. bis 26. April beinhaltet 7 Nächte in einer Suite, drei vegane Mahlzeiten, eine Body-Composition-Analyse, eine Massage, Airport-Transfer etc. und kostet ab 1.829,-Euro pro Person.

Falls Sie Lust auf umfassende Frühlingswohlgefühle haben, einfach unter veganhotels.com buchen!

Hier geht’s zum Hotel…

Kochen mit La Veganista

SCHMUCK MIT AUSSAGE

27/01/15

         

Nein, ausnahmsweise geht es hier mal nicht um veganes Essen, sondern um eine andere Form, die schönen Dinge des Lebens mit einem besonderen Bewusstsein zu genießen … Es geht um Schmuck. Genauer: um die neue Human Rights Collection von Gilardy. Das Außergewöhnliche daran ist, dass Auszüge der 1984 von der UN-Vollversammlung erklärten Menschenrechte auf ihren Ringen, Armspangen und Anhängern eingraviert sind. Die schlichten Schmuckstücke sind im Prinzip aus Edelstahl und das macht sie bezahlbar. Man kann sie aber auch je nach Geschmack versilbert, in diversen sehr edlen Vergoldungen oder geschwärzt kaufen (z.B. unter www.gilardy.eu). I like them!

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VEGAN IST SEXY!

VEGAN IST SEXY!

19/01/15

Dass veganes Essen schön macht, ist ja schon lange kein Geheimnis. Dass es auch sexy macht, beweist die vom britischen Ableger der Tierrechtsorganisation PETA ausgeschriebene Auszeichnung der „Sexiest Vegan Celebrities“. Gewinner 2014 sind die Schauspielerin Thandie Newton und der Schwergewichtsboxer David Haye. Auch PETA Deutschland wird 2015 wieder einen ähnlichen Contest ausschreiben. Gesucht werden dann die attraktivsten Veganer/innen des Landes. Neben einem sympathischen Äußeren will PETA vor allem das Engagement für Tiere und die Umsetzung einer tierfreundlichen Lebensweise bewerten. Sobald der Contest startet, informieren wir Sie hier im Blog von www.veganhotels.com

Detox Time

Detox Time

13/01/15

         

Für alle, die mit einer Portion extra Energie ins neue Jahr starten wollen … Meine Tipps für ein kleines, stressfreies Wohlfühlprogramm: 1. Die veganen Detox-Caps zum Einnehmen oder die Detox-Packs zum Trinken von Ringana (unter www.ringana.com). Es gibt ganz verschiedene Kombinationen, alle ausschließlich mit natürlichen Inhaltsstoffen, die den Körper entgiften, straffen und verjüngen. 2. Wer wie ich gerne Tee trinkt, erzielt mit erstaunlich leckeren Detox-Tees den gleichen Effekt. Meine Favoriten: der aromatische Hochleistungstee Power Detox von Teatox (unter www.teatox.com) – unbedingt auch die anderen Sorten probieren! Und der auf Grundlagen der Chinesischen Medizin entwickelte Tiny Tea von Yourtea (gibt’s auch glutenfrei; unter www.yourtea.com).

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GENUSSFREIHEIT

GENUSSFREIHEIT!

22/12/14

Ich gehöre zu den altmodischen Menschen, die in Zeiten von Eiweiß-Hype und Zucker-Bashing noch einfache Kohlenhydrate lieben. Brot und Kuchen, Nudeln und Reis … Gerne Vollkorn, noch besser glutenfrei, aber eben nicht ausschließlich. Zum einen, weil ich diese Lebensmittel einfach gerne esse und ich sie – trotz gelegentlich aufblitzendem schlechten Gewissen – für mein kulinarisches Wohlbefinden brauche. Zum anderen, weil sie die einfachsten Basics meiner veganen Küche sind.

Umso begeisterter war ich jetzt über einen Artikel in der „Süddeutschen Zeitung” zum Thema „Die Tücken der Low-Carb-Diät”. Medizin-Journalist Werner Bartens berichtet darin über neue Erkenntnisse aus den USA, wonach eine Ernährung mit wenig Kohlenhydraten und viel Eiweiß (Low Carb) das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall doch nicht verringert, wie es lange gepredigt wurde. Entwarnung gibt er auch für Lebensmittel mit hohem Glykämischem Index (GI), also mit leicht und schnell verwertbaren Kohlenhydraten. Sie galten seit Jahrzehnten als negativ für Blutfette und Blutzuckerspiegel.

Für mich heißt das: Ernährungstrends kommen und gehen. Und nicht jede neue Studie ist von Dauer. Lieber mit gesundem Menschenverstand als mit einer Schere im Kopf einkaufen und genießen. Selbstverständlich werde ich auch weiterhin möglichst ausgewogen, frisch, regional, gesund und – klar – vegan kochen und essen, aber vielleicht noch ein bisschen entspannter als ich es ohnehin schon war.

Heiß auf Rohkost

In der Weihnachtsbäckerei …

11/12/2014

… gibt’s so manche Leckerei … Und das Beste daran ist, dass viele Plätzchen, die uns traditionell den Advent versüßen, ohne Butter zubereitet, sofort zur veganen Versuchung werden. Oder sie sind super easy mit veganen Zutaten nachzubacken. Zu meinen Favoriten gehören neben den Gebäck-Kreationen meines Lebensgefährten selbstverständlich die berühmten Klassiker wie Lebkuchen, Kokosmakronen und Zimtsterne.
Zum Nachbacken für Einsteiger empfehle ich Vanillekipferl à la Veganista Nicole Just. Die Herstellung ist wirklich einfach, das Duft- und Geschmacksergebnis himmlisch!

Zutaten für rund 70 Stück
1 Vanilleschote
100 g Puderzucker + 2 EL zum Wälzen
300 g Weizenmehl (Typ 550)
200 g gemahlene Mandeln
200 g kalte, vegane Margarine
1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung
Die Vanilleschote halbieren und das Mark mit einem Messer herauskratzen. 100 Gramm Puderzucker, das Mehl, die Mandeln und das Vanillemark in einer Schüssel vermischen. Die Margarine in Flocken hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie verpacken und eine Stunde in den Kühlschrank legen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den gekühlten Teig zu zwei Zentimeter breiten Rollen formen. Diese in 1,5 Zentimeter breite Scheiben schneiden und zu Kipferln formen. Auf zwei Backbleche setzen und portionsweise zehn Minuten im Backofen (mittlere Schiene) goldbraun backen. Fünf Minuten abkühlen lassen. Den restlichen Puderzucker mit dem Vanillezucker in einer flachen Schüssel vermischen, die lauwarmen Kipferl darin wälzen, dann auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Weitere vegane Rezepte finden Sie unter VEGAN FOOD

 

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